She looks good in Ribbons
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... lang lang ists her ....
Ja, ich weiss - ich hab Ribbons wirklich vernachlässigt. Eigentlich hat es "Ribbons" gar nicht verdient, vernachlässigt zu werden ...
Nun will ich mir wieder Mühe geben, "Ribbons" die Aufmerksamkeit zu schenken, die es verdient hat. Schliesslich beschreibt "Ribbons" mein sexuelles Leben.
Es hat sich viel geändert in den letzten Monaten. Zwischen den beiden Herrschaften vom letzten Eintrag musste ich mich nicht entscheiden - es hat sich alles "wie von selbst" geregelt.
Im Oktober lernte ich einen SMer kennen. Einen, von dem ich dachte, dass er meinen SM lebt. Gut, tut er nicht - aber es ist nicht so die Tragödie. Schliesslich haben wir eine Poly-beziehung (er Polygam, ich Polyamour) und so können wir uns unseren SM eben von anderen Partnern holen.
Mein Leben begann und ich geniesse SM-Urlaub mit einer wunderbaren Frau und einem wunderbaren Mann. Ich lebe meinen SM aus und bin sogar wieder dabei, meinen passiven SM zu sehen ... ich wage es wieder, davon zu Träumen es real zu erleben .... denn lange ist es her als es soweit war.
Nach dem letzten SM-Urlaub hatte ich einen blauen Hintern ... einfach nur wunderbar. "Monotones Sphärenschlagen" ...
Meine Arbeit geniesse ich nach wie vor ... ich liebe sie.
Auch noch etwas hat sich geändert ... ein Unfall passierte, ein geplatzter Gummi. Und dieser wunderbare Unfall wird in einigen Monaten das Licht dieser Welt erblicken ...
Dabei stelle ich mir die Frage: Dürfen Eltern eigentlich noch sexuelle Ausschweifungen haben? Ich merke, wieviele Menschen - die vorher meinen Lebensstil toll fanden - selbigen nun verurteilen. "Du kannst doch nicht!" .... Doch ich kann. "Denk doch an dein Kind!" ... Tu ich gerne - aber nicht unbedingt während des Sex. "SM in der Schwangerschaft?" ... Wieso nicht? Es macht mich glücklich. "Dein Kind kriegt alles mit!" ... ich bezweifle, dass mein Kind wirklich weiss, was das Wort "Peitsche" bedeutet. "Aber das ist doch gegen alle Regeln." ... Wer hat denn diese Regeln festgelegt? Wo stehen sie geschrieben? Und warum sollte ich mich daran halten?
Es ist so schön, faszinierend ....
Am Wochenende geht es zu einer Mittelalter-SM-Party. Eine neue Robe hängt in meinem Schrank ... ganz Lady, ganz Königin, der grosse Auftritt. Die Woche darauf feiere ich einen durchaus netten Tag - Geburtstag. Dafür habe ich meine liebsten SM-Partner zusammengetrommelt, für ein tolles "Menü". Gemeinsam besuchen wir eine Party ... mal sehen, was sich so ergibt.
Ja, das Leben ist schön!
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Oh mann - ich stecke ganz schön in der Zwickmühle.
Ich habe einen Freund, den ich sehr gern habe. Unsere Beziehung steht aber ziemlich an der Kippe, denn so wirklich klar kommt er mit meiner Arbeit nicht. Auf dauer wird ihn das noch mehr belasten.
Der andere passt in mein Beuteschema. Er hat kein Problem mit meiner Arbeit, ganz im Gegenteil.
Hier verdiene ich wahrscheinlich genausoviel wie er, während ich - im Gegenzug zu meinem Freund mehr verdiene.
Ausserdem ist er auch so ein Workaholic wie ich - und es ist nicht schlimm, wenn man mal ne Woche kein Treffen hat.
Naja gestern abend war ich also mit meiner "Beute" essen und es war ein sehr schöner Abend.
Und nun stehe ich im prinzip zwischen zwei Männern. Mist.
Ich werde erstmal abwarten - alles weitere wird sich schon ergeben, denke ich.
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Nachdem ich nun schon lange nichts mehr geschrieben habe, wird es Zeit für einen neuen Eintrag.
Eine halbe Flasche Rotwein habe ich jetzt intus - nach einer harten Woche ein echtes Geschenk.
Mein langersehnter freier Tag.
Im Augenblick läuft es bombastisch. Endlich kann ich mir meine Träume erfüllen - sogar ein Auto ist nicht mehr soweit entfernt. Im Moment tanze ich auf verschiedenen Hochzeiten - und das macht sogar Spass.
Zum einen bin ich natürlich noch in meiner Arbeit tätig - meiner Passion. Dort bin ich offensichtlich sehr erfolgreich.
Nebenbei stehe ich als Darstellerin vor Fotoapparaten oder Kameras.
Nebenbei erstelle ich Webseiten für Firmen und in meiner allzu raren Freizeit fotografiere ich - und habe nun auch einen tollen Auftrag an Land gezogen.
Dieses Monat kann ich mich von freien Tagen verabschieden.
Und Abends, wenn ich alleine bin und endlich zur Ruhe komme, mein Gläschen Wein oder Cola trinke, nachdem ich mit meinen Miezen geschmust habe - beginne ich zu träumen.
Und dann klicke ich auf einen Ordner, auf einen Namen eines Bildes und starre ihn an, während ich vor mich hinträume.
Und ich träume davon, "missbraucht", "misshandelt" und "vergewaltigt" zu werden. Und ich geniesse es, dass ich es nur träume, und nicht mehr real erlebe.
Und er tut alles, was mir Spass macht. Er macht es dann, wenn ich es will.
Und schliesslich gehe ich - kopfbefriedigt und zufrieden - ins Bett um dort auch meine Begierde zu stillen. Und auch da sehe ich ihn - bis ich einschlafe. Dann ist er verschwunden. Bis zum nächsten Mal, wenn ich mich wieder nach ihm sehe.
Und wenn ihr wüsstet - wer es ist - ihr würdet nicht mehr an mich glauben. Denn selbst ich kann es nicht glauben, dass ausgerechnet er in meinen Tagträumen spukt.
Entdeckt habe ich ihn durch Zufall - wie den letzten zuvor auch schon. Auf einem CD-Cover - das Bild sprach mich an. Den letzten sah ich im Stern-Magazin - einfach so - ein Bild - ein trauriges Bild - aber er reizte mich.
Und genauso war es diesmal. Er traf mich mit seinem Blick - als würde er bereits sagen: "Zieh dich schonmal aus und leg dich aufs Bett."
Da ist man schon der Traum vieler Männer, die sich danach sehnen, einem zu Füssen zu liegen - und selbst hat man den Traum vieler Frauen und sehnt sich danach, ihm zu Füssen zu liegen.
Wie verrückt doch das Leben ist, nicht wahr?
Vielleicht habe ich die Möglichkeit, ihn irgendwann kennenzulernen und festzustellen, dass auch er meine Träume nicht wert ist, weil er nicht wirklich das ist, was ich in ihn hineininterpretiere. Deshalb wünsche ich mir, ihm nie zu begegnen - auf dass die Träume immer so geil bleiben.
In diesem Sinne
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Es war ziemlich viel los, weshalb ich erst jetzt dazu komme, alles aufzuschreiben.
Meinen Geburtstag habe ich einigermaßen überstanden.
Am Mittwoch letzter Woche habe ich in dem Studio, indem ich arbeite, gekündigt.
Die Gründe hierfür sind folgende:
Am 16. April stellte ich eine eigene Seite ins Netz, woraufhin mir am Montag darauf (also am 18.) die Bude eingerannt wurde. 5 Leute, die nur wegen mir kamen. Ist doch klasse - werdet ihr denken.
Nun, ja, es war toll. Nur stellte ich fest, dass ich mein eigenes Geld in die Werbung pulvere, Gäste damit dann ins Haus kamen, und ich von den 250 Euro, die für eine Stunde Session bezahlt werden, lediglich 50 Euro bekomme. Das bedeutet, ich bezahle 200 Euro für Zimmermiete UND Kleidungsmiete für eine Stunde.
Der Montag davor ging ebenso schief. Wir hatten tierisch Stress, die Chefin war krank und eine Stellvertreterin übernahm. Moni, meine Zofe, und mir selbst gings nicht so gut. Wir waren froh, als der Tag zur Neige ging, denn beide hingen wir teilweise über der Kloschüssel. Um 19 Uhr schliessen wir normalerweise. Um kurz nach 18 Uhr klingelte das Telefon und die Stellvertretende Chefin nahm - OBWOHL sie wusste, dass es uns dreckig ging - noch einen Termin für nach 19 Uhr an.
Moni und ich waren sauer - ich betonte, dass ich diesen Termin nicht wahrnehmen würde.
Die stellvertreterin fragte dann Moni, ob sie ihn machen will, woraufhin Moni sagte: "Jetzt hast du ihm ja schon zugesagt und er fährt extra eine Stunde hierher. Aber wenn ich zusammenklappe, dann bist du schuld."
Ich zog um 19 Uhr ab.
Fazit: Moni war daraufhin die ganze Woche krank. Toll, oder? Alles nur wegen der Geldgier.
Nun lernte ich an einem Samstag andere Dominas kennen und so auch eine, die sehr erfolgreich ihr Studio führt.
Dort kann ich selbst entscheiden, was ich machen möchte und was nicht. Ausserdem bekomme ich keine 50 Euro, sondern fast das dreifache. Ich kann meine Termine selbst machen und organisieren, wie ich das möchte.
In dem Studio, indem ich bisher war, durfte ich nie sagen, was ich mag und was nicht. Ich durfte nichtmal sagen, ob ich aktiv war oder passiv - sondern erst, wenn der Gast seine ambition erklärt hatte.
Meine Chefin war sehr gefasst, sagte mir auch, ich könne jederzeit wieder anfangen bei ihr.
Die Stellvertreterin hingegen hat gezickt, dass es schlimmer nicht mehr ging. Sowas von hinterhältig, das kann ich überhaupt nicht leiden. Kein Wunder, dass dieses Studio nicht wirklich gut läuft, denn kaum einer fährt los, wenn er gar nicht weiss, was angeboten wird.
Am Montag habe ich meinen ersten Tag im neuen Studio und bereits jetzt habe ich 4 Termine. Dienstag habe ich einen Fototermin im neuen Studio - darauf freue ich mich auch schon.
Tja - mein Leben nimmt eine Wende.
Samstag war ich shoppen und habe mir ein tolles Lackdress gekauft. Ein super Lackkorsett und einen schönen kurzen Lackrock. Ist echt klasse.
Ausserdem habe ich mir High-Heels geholt, die zu einem Leder- wie auch Latex- wie auch Lackoutfit passt. Und bei ebay habe ich Lederhighheels ersteigert.
Ich freue mich schon auf das neue Studio. Ich kann es zu Fuss erreichen - was natürlich richtig klasse ist.
So denn - mehr gibts im Moment gar nicht zu sagen.
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Der Kurzurlaub in meinem Heimatland war sehr schön.
Am Donnerstag kamen wir nachmittags mit dem Flieger in Schwechat an, und haben im "Hotel Jogi" eingecheckt. Mein Bruder und seine Frau haben sich sehr gefreut, mussten aber gleich weg.
Den Abend haben wir mit meiner Schwester verbracht, dem jüngsten Familienmitglied, die freudigst und sehr offen vor mir und Philip gesprochen hat.
Am nächsten Tag sind wir zu Fuss durch Wien, haben uns die Fernwärme (Hundertwasser hat es verschönert), das Rathaus, die Hofburg, die spanische Hofreitschule und den Steffl angeschaut.
Abends waren wir beim Konzert von den "Einstürzenden Neubauten", dass sehr schön war, aber nicht ganz das gelbe vom Ei (seehr lang hats gedauert und manches war auch langweilig)
Am nächsten Mittag, Samstag wars, sind wir zu meinen Eltern gefahren. Mein ältester Bruder war aus Kanada zu einem kurzen Besuch hier - aber mit ihm habe ich nicht viel am Hut. Er ist 10 Jahre älter als ich - ich kenne ihn eigentlich gar nicht.
Meine Eltern sind sehr begeistert von Philip - ich hatte ja bedenken, weil ja eigentlich Markus der Renner war - und Phil ist von meinen Eltern begeistert.
Mit meinem jüngeren Bruder habe ich kurz telefoniert, und selbst meine ältere Schwester hatte sich mit mir verabredet, für Montag abend (meine ältere Schwester und ich sind seit meinem Auszug 1998 zerstritten - warum weiss ich nicht, ich habe wohl irgendeinen Fehler gemacht und sollte wohl von alleine draufkommen - via Gedankenlesen)
Ein Spaziergang durchs Dorf und am Abend mit meiner kleinen Schwester und ihrem neuen Freund zum Heurigen.
Am nächsten Tag gabs gemeinsames Mittagessen und am Nachmittag sind wir dann auf die Ruine Hinterhaus gegangen.
Dann hat Papa uns wieder nach Krems gefahren und wir sind wieder nach Wien.
Den Sonntag abend haben wir mit meinem älteren Bruder und seiner Frau verbracht.
Am Montag waren wir dann im Hundertwasserhaus und im Schloss Schönbrunn. Auf der Gloriette haben wir einen Kaffee getrunken.
Abends hat mir meine ältere Schwester abgesagt. Sie hätte zuviel zu tun.
Wie ich aber von meiner Mum weiss, hat sie angerufen, um zu fragen, wie man einen Auflauf kocht.
Wahrscheinlich war sie einfach zu feige, sich mit mir zu konfrontieren.
Also haben wir den abend in einem netten Lokal verbracht und gut gegessen.
Dienstags fuhr uns mein Bruder zum Flughafen und wir landeten sicher in Hamburg.
Und heute morgen begann die Hölle - ich reierte mir die Seele aus dem Leib und krümmte mich vor Schmerzen, sodass ich die Arbeit absagte. Meine Tage - ich hatte es zu spät bemerkt - zu spät für eine Tablette. Also musste ich durch die Hölle gehen.
Phil war ganz besorgt, er hatte das noch nie miterlebt.
Gestern im Flieger habe ich Philip das erste Mal gesagt "Ich liebe dich."
Und ja - ich liebe ihn. Auch wenn ich unsicher war, aber durch Wien habe ich bemerkt, wie sehr ich ihn Liebe.
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Der Kurzurlaub in meinem Heimatland war sehr schön.
Am Donnerstag kamen wir nachmittags mit dem Flieger in Schwechat an, und haben im "Hotel Jogi" eingecheckt. Mein Bruder und seine Frau haben sich sehr gefreut, mussten aber gleich weg.
Den Abend haben wir mit meiner Schwester verbracht, dem jüngsten Familienmitglied, die freudigst und sehr offen vor mir und Philip gesprochen hat.
Am nächsten Tag sind wir zu Fuss durch Wien, haben uns die Fernwärme (Hundertwasser hat es verschönert), das Rathaus, die Hofburg, die spanische Hofreitschule und den Steffl angeschaut.
Abends waren wir beim Konzert von den "Einstürzenden Neubauten", dass sehr schön war, aber nicht ganz das gelbe vom Ei (seehr lang hats gedauert und manches war auch langweilig)
Am nächsten Mittag, Samstag wars, sind wir zu meinen Eltern gefahren. Mein ältester Bruder war aus Kanada zu einem kurzen Besuch hier - aber mit ihm habe ich nicht viel am Hut. Er ist 10 Jahre älter als ich - ich kenne ihn eigentlich gar nicht.
Meine Eltern sind sehr begeistert von Philip - ich hatte ja bedenken, weil ja eigentlich Markus der Renner war - und Phil ist von meinen Eltern begeistert.
Mit meinem jüngeren Bruder habe ich kurz telefoniert, und selbst meine ältere Schwester hatte sich mit mir verabredet, für Montag abend (meine ältere Schwester und ich sind seit meinem Auszug 1998 zerstritten - warum weiss ich nicht, ich habe wohl irgendeinen Fehler gemacht und sollte wohl von alleine draufkommen - via Gedankenlesen)
Ein Spaziergang durchs Dorf und am Abend mit meiner kleinen Schwester und ihrem neuen Freund zum Heurigen.
Am nächsten Tag gabs gemeinsames Mittagessen und am Nachmittag sind wir dann auf die Ruine Hinterhaus gegangen.
Dann hat Papa uns wieder nach Krems gefahren und wir sind wieder nach Wien.
Den Sonntag abend haben wir mit meinem älteren Bruder und seiner Frau verbracht.
Am Montag waren wir dann im Hundertwasserhaus und im Schloss Schönbrunn. Auf der Gloriette haben wir einen Kaffee getrunken.
Abends hat mir meine ältere Schwester abgesagt. Sie hätte zuviel zu tun.
Wie ich aber von meiner Mum weiss, hat sie angerufen, um zu fragen, wie man einen Auflauf kocht.
Wahrscheinlich war sie einfach zu feige, sich mit mir zu konfrontieren.
Also haben wir den abend in einem netten Lokal verbracht und gut gegessen.
Dienstags fuhr uns mein Bruder zum Flughafen und wir landeten sicher in Hamburg.
Und heute morgen begann die Hölle - ich reierte mir die Seele aus dem Leib und krümmte mich vor Schmerzen, sodass ich die Arbeit absagte. Meine Tage - ich hatte es zu spät bemerkt - zu spät für eine Tablette. Also musste ich durch die Hölle gehen.
Phil war ganz besorgt, er hatte das noch nie miterlebt.
Gestern im Flieger habe ich Philip das erste Mal gesagt "Ich liebe dich."
Und ja - ich liebe ihn. Auch wenn ich unsicher war, aber durch Wien habe ich bemerkt, wie sehr ich ihn Liebe.
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Ein kindisches Etwas hat heute mein Blog aufgesucht und mit etwa 40 Gästebucheinträgen und 40 Kommentaren mein Blog gefloodet.
Ausschlag war sein Kommentar, in welchem das Wort "scheisse" vorkam - und ich habe es gelöscht, da ich derartiges nicht dulde.
Daraufhin hat wohl dieses Etwas (taff genug, den Namen zu nennen, war es nicht) in der Ehre beleidigt.
Natürlich war der Einwand im Kommentar gut - aber mir gefiel die Verpackung eben nicht.
In seinem Ego beleidigt, begann dieses Etwas also, mit sinnigen Beiträgen wie "Alles nur Fake" und "Du b " (ich hab keine Ahnung, was danach kommen sollte, denn dann kam wieder "alles nur fake") sämtliche mögliche Kommunikationswege niederzuflooden.
Da ich im Moment besseres zu tun habe, als mich mit einem Kindskopp mehr abzugeben, habe ich also die Möglichkeiten sehr eingeschränkt.
Auch wenn das Etwas fragte, warum ich seine sinnigen Kommentare nicht stehen lassen würde - und mir an meinem zweiten Blogtag vorwarf, niemand würde mir kommentare schreiben, weil jeder mich durchschaut hätte (was auch immer das Etwas damit meinte) bin ich nicht mehr gewillt, mich solchen Kindereien zu unterwerfen.
In diesem Sinne sind diverse Kommentarmöglichkeiten und Gästebuchmöglichkeiten nur Eingschränkt nutzbar (nämlich nur dann, wenn ich aktuell vor meinem Rechner sitze.)
Bitte um euer Verständnis und bedankt euch bei Kindergartenfratzke.
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2004 - prickelndes Jahr ....
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Uff - geschafft. Ostern ist so gut wie vorbei - es kann sich nur noch um Stunden handeln.
Der Osterbrunch war sehr witzig. Anette hatte mir ein Korsett geschenkt, welches ihr leider zu lang ist. Mein Oberkörper ist etwas länger als der ihrige und so hat sie es mir geschenkt.
Als Gegenleistung habe ich ihr einen Bondageworkshop verpasst - und ihr gezeigt, wie sie effektiv, gut und schnell fesseln kann.
Abends war ich dann mit meinem Liebsten bei seinem Onkel und dessen 50 jährigen Geburtstag.
Die Mucke war wie eine Gehirnwäsche.
Schunkeln - widerwillig hab ich mitgemacht, aber die Polonaise - argh - da bin ich geflohen.
Nachts sind wir dann - Phil um einige Bier schwerer - zurückgefahren. Also besser: ich bin gefahren. Was für eine Tragödie. Aber immerhin sind wir sicher nach Hause gekommen.
Dann hatten wir noch tollen Kuschelsex in der "löffelchenstellung" (lustig - ich mag den Namen).
Aber für Phil ist es schwer, zurück zu halten. Ich bin immer noch ziemlich eng. Zwar versuche ich schon, mich gut zu entspannen, aber irgendwie reicht das nicht.
Heute werde ich den Rest des Frühjahrsputz erledigen und dann vor dem Fernseher versumpfen.
Abends muss ich noch meinen Bruder anrufen, um ihm zu sagen, wann wir am Donnerstag in Österreich aufschlagen.
Ich melde mich vielleicht heut nochmal. Bin grad in Schreiblaune.
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Gleich gehts zum Osterbrunch. Ich halte ja von Ostern genausoviel wie von Weihnachten oder Geburtstagen - nämlich nix.
Trotzdem hab ich mich dazu breitschlagen lassen und stelle nun mit Entsetzen fest, dass ich seit Donnerstag nicht einen einzigen Tag nur für mich allein hatte. Das kotzt mich irgendwie an.
Eigentlich wollte ich ja Frühjahrsputzen - das Wohnzimmer hab ich geschafft. Jetzt hab ich die Laune verloren :-( Dabei siehts hier aus wie bei den Sioux unterm Sofa.
Ich hoffe ja, dass ich nun etwas länger schreiben kann - im Blog - ehe mich mein Stalki - alte Gatschn - wieder findet. Lange kanns nicht dauern, schliesslich sind 24 Stunden bei Stalki Freizeit.
Alte Gatschn werden übrigens in Österreich Weibsbilder genannt, die nix anderes zu tun ham, als beim Nachbarn durchs Fenster zu schauen um dann - postwendend - dem Freundeskreis davon zu erzählen. Freilich wird dabei kein gutes Haar gelassen.
Vielleicht sollte sich die alte Gatschn mal wundern, warum soviele Leute den Kontakt abbrechen zu ihr. Schliesslich wird sie genau deshalb gemieden - eben weil sie nix für sich behalten kann. Muss schlimm sein - so ein Leben als Regenbogen-Presse.
So mehr geht eh nicht - ich muss losmachen.
Ne was sexistisches hab ich heute nicht - sorry. Auch keine Spielbeschreibung oder Perversenbonus.
Aber ich denke an Sex - und an zwei leckere Typen .... aber dazu ein andermal mehr.
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